Eine digitale Schule ist viel mehr als eine respektable Ansammlung von Whiteboards, Beamern, iPads und Informatikräumen. Diese Anschaffungen belasten die Schulträger sehr, jedoch verbessern Sie kaum die Qualität der Lehre. 

Wenn Sie beispielsweise die Textproduktion mit einer Textverarbeitung durchführen lassen, dann befördern Sie zwar wichtige Kompetenzen im Umgang mit Standard-Software, vernachlässigen aber gleichzeitig viele andere basalere Kompetenzen. So oder Ähnlich verhält es sich in den meisten Unterrichtsfächern.

Moodle hingegen bietet Ihrer Schule viel mehr. Die besondere Stärke liegt im Management der Lehr-Lern-Prozesse und der Professionalisierung der Lehre. Einige Beispiele...

Individuelle Förderung: Der Lehrer definiert Lernziele und hinterlegt in seinem digitalen Lernraum eine entsprechende Anzahl von Aufgaben. Die Schüler bearbeiten die einleitenden Aufgaben mit ihrem Smartphone, Tablett oder Notebook im Rahmen einer Arbeitsphase im Präsenz-Unterricht oder zu Hause. Moodle wertet die Schülerabgaben teil- oder voll-automatisch aus und stellt jedem Schüler individuelle Folgeaufgaben zusammen, die je nach festgestelltem Lernfortschritt wiederholenden oder fortschreitenden Charakter haben.

Kompetenz Monitoring: Wenn Moodle mit den Kompetenzerwartungen der für Ihre Schule festgelegten Lehrpläne ausgestattet wird, erfasst die Lernplattform jede vom Schüler erworbene Kompetenz in einer digitalen Akte. Auf einen Blick erkennen Sie systematische oder punktuelle Stärken und Defizite Ihrer Schüler. Mit diesen Informationen können Sie ihre Lehre viel transparenter auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Schüler abstimmen, Klassen- und Kurszusammensetzungen homogenisieren, zielführende Beratungsgespräche durchführen.